Den Mantel befestigen „lan zha yi“

Alle Organe und Teile (Körperteile) sind integriert (zusammengeschlossen) infolge der gleichen Verteilung von „jin“ Kraft überall im Körper. Knochen und Gelenke sind korrekt platziert, um mit den Bewegungen der Hände und Füße zusammenzuarbeiten. Jede Position kann in den Haupt- oder Gastgeber und den Zweiten oder Gastbereich aufgeteilt werden. In dieser Position spielt die rechte Hand und der rechte Fuß die Rolle des Gastgebers während die linke Hand und der linke Fuß die Gäste sind. Jede Bewegung wird vom Verstand / Herz in der Mitte der Brust geführt. Bist du übertrieben ängstlich in deiner Bewegung, bedeutet dies, dass du dir die Dinge zu sehr zu Herzen nimmst; du wirst die Stabilität und Festheit / Geschlossenheit der Haltung verlieren. Dazu bist du dir deiner Bewegungen noch nicht vollends bewusst und wirst dadurch auch die Gleichmäßigkeit des Flusses (Energiefluss) verlieren. Dies ist der Zustand des Gleichgewichts zwischen der Gegenwart und der Abwesenheit des Herzens, der Gegenwart und Abwesenheit des Verstandes. Wird dieser Zustand erst einmal beherrscht und übernimmt die Rolle des Gastgebers, bist du auf deinem Weg, die goldene Bedeutung zu erreichen, die die Basis aller Bewegungen ist, ohne Ausnahme.

1. Schaubild der Position

Chen Xin Schaubild 1.2.1.

Fig.1.2.1:
Den Mantel befestigen „lan zha yi“

  1. Das Gesäß ist nach innen gerichtet und der Schritt zeigt leicht nach vorne.
  2. Die Hüfte arbeitet wie eine Achse, um die Position des Ober- und Unterkörpers zu regulieren. Halte diese nicht zu locker oder zu fest, damit sie richtig funktionieren kann.
  3. Der Ellenbogen ist nach außen hin gewinkelt, nach innen rund. Die linke Ellenbogenspitze zeigt leicht nach vorne, um ihn mit der „jin“ Kraft zu verbinden. Lass ihn nicht hinter den Rumpf zeigen, da sonst der Geist nicht beteiligt ist.
  4. Die Schulter ist gesunken, niemals hochgezogen.
  5. Der Nacken ist aufgerichtet, er sollte nicht zu fest sein.
  6. Der Scheitel ist aufrecht, damit „jin“ Kraft nach oben aufsteigen kann. Der Kopf ist nicht angestrengt noch verspannt, da ansonsten die Energie und das Blut nicht geschmeidig zirkulieren können. Gleichzeitig sollte der Kopf nicht zu starr aufgerichtet sein.
  7. Der Blick zeigt direkt geradeaus, ebenso die Spitze des Mittelfingers; lass den Blick zu keinem anderen Teil des Körpers wandern oder schauen. Die Position muss sich in deinem Herzen widerspiegeln und äußerlich durch die Augen ausgedrückt werden, dem wahren Behältnis des Geistes. Somit fokussiere deine Aufmerksamkeit auf die Position dadurch, dass du zur führenden rechten Hand schaust, dem Gastgeber, wohingegen die linke Hand die Rolle des Gastes spielt. Bewegt sich die rechte Hand, folgen die Augen der rechten Hand bis sie zur Ruhe kommt. Dann konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf die Spitze des Mittelfingers der rechten Hand. Wenn die rechte Hand zur Ruhe kommt machen die fünf Finger eine Geste der Stärke, um die letzte / finale Bewegung der Hand abzuschließen. Das bedeutet, dass, wenn auch die krafterzeugenden Bewegungen der Hand zum Halten kommen, der Energiefluss trotzdem noch andauert und bis in die nachfolgende Position weiter fließt. Permanente Wechselwirkung zwischen Himmel und Erde, „yin“ und „yang“, lässt „yin“ und „yang“ Energie ohne Unterbrechung fließen. Daher, je stärker die Energie fließt, umso stabiler wird sie. Sobald die Position von Energie überfließt, kommt sie durch öffnen in die nachfolgende Position frei. Auf diese Weise kann altes „yang“ neues „yin“ reihum gebüren.
  8. Brust; Akupunkturpunkt „hua-gai“, Akupunkturpunkt „shi-men“; Taille; Gesäß; der Schritt muss leicht nach innen zeigen, um für einen stabilen Stand zu sorgen.
  9. Das linke Bein ist am Knie gebeugt, aber nicht zu stark (weit).
  10. Die linke Ferse gräbt sich in den Grund.
  11. Die linken Zehen stehen fest und bestimmt, da sonst der Oberkörper instabil wird.
  12. Mach einen Bogenschritt 10 mit dem rechten Fuß von 1 chi und 5-6 cun (1 cun: 3,33cm; 1chi: 3,33 dm), sodass die Zehen des linken hinteren Fußes gleich der Form des chinesischen Schriftzeichens „Acht“ (八)stehen, während der rechte Fuß den Stand stabilisiert, die Zehen sich in den Boden graben.
  13. Ebenso belaste den rechten und linken Schenkel.
  14. Das rechte und linke Knie sind angefüllt mit Energie, sodass die wesentliche „jin“ Kraft des vorderen rechten Beines fortdauert, während die „jin“ Kraft des hinteren linken Beines nach unten drängt
  15. Der Bereich zwischen „hua-gai“ und „shi-men“11 muss leer sein, sprich dieser Bereich sollte frei von „heng-qi“ 12 (heng-Energie) sein.
  16. Der Brustbereich muss entspannt und geöffnet sein, um den ganzen Körper von Spannungen zu lösen, entsprechend der Redewendung, „sei nicht mit deinen Sinnen, sei nicht ohne deine Sinne“.
  17. Senke die Spitze des rechten Ellenbogens nach unten und winkel ihn leicht nach außen, sodass er auf einer Linie mit dem linken Ellenbogen ist, so bleibt die „jin“ Kraft von beiden Armen verknüpft (verbunden).
  18. Die rechte Kante13 der rechten Handfläche zeigt nach vorne.
  19. Die rechte Hand zeichnet (beschreibt) zunächst einen Halbkreis, beginnend an seiner Ausgangsposition an den rechten Rippen, aufwärts bis auf Nasenhöhe und nach rechts, strecke den Arm aus, wobei er am Ellenbogen gebeugt bleibt, abgestimmt mit dem linken Ellenbogen, der mittlere Finger der rechten Hand übernimmt die Rolle des Gastgebers, um sich mit der „jin“ Kraft des linken Arms zu verbinden.

  1. Das bedeutet, dass das vordere Bein am Knie gebeugt ist und das hintere Bein gestreckt ist (jedoch nicht vollständig).
  2. Vom oberen Brustbereich bis zum Unterleib.
  3. „Heng-qi“ oder auch gekreuzte Energie bezieht sich auf im Brustbereich verklebte Energie, welche im Begriff ist herauszuplatzen.
  4. Die rechte Kante der Handfläche bezieht sich auf die Seite des kleinen Fingers.

2. Schaubild des Weges der „jin“ Kraft

A) Weg der wesentlichen „jin“ Kraft von Anfang bis Ende

Chen Xin Schaubild 1.2.2.

Fig.1.2.2: Schaubild des Weges der wesentlichen „jin“ Kraft von Anfang bis Ende

Inschriften:

  1. Kurve (Biegung).
  2. Die linke Hand bewegt sich aufwärts.
  3. Die linke Hand stoppt auf Taillenhöhe.
  4. Taille.
  5. Die linke Hand bewegt sich nach unten.
  6. Startpunkt der Bewegung der linken Hand.

Diese Figur deutet an, dass der Student / Übende nach Norden ausgerichtet ist. Die linke Hand ist der Westen. Die rechte Hand beginnt zuerst sich zu bewegen, während die linke Hand der rechten Hand folgt und einen kleinen Kreis zeichnet (eine kleine Kreisbewegung macht), sich dann in einem großen Kreis aufwärts bewegt, bis sie an der linken Seite anhält und die Taille von links greift (an der Taille eingestützt). Da die sich die meisten Menschen wohler beim Gebrauch der rechten Hand fühlen, bewegt sich die linke Hand etwas ungeschickter als die rechte. Ungeachtet dessen sollte sich in der Kampfpraxis die linke Hand synchron mit der rechten Hand bewegen um die Stetigkeit des Geistes beizubehalten. Der Geist benötigt beide Hände, die sich zusammen in Kreisen bewegen, um „qi“ (Energie) und Stärke gleichmäßig durch den ganzen Körper zu verteilen.

B) „Jin“ Kraft entlang des rechten Arms


Chen Xin Schaubild 1.2.3.

Fig.1.2.3: „Jin“ Kraft entlang des rechten Arms

Inschriften:

  1. Erst bewege nordwärts, dann wende dich nach Osten.
  2. Schulter.
  3. Wenden.
  4. Die rechte Hand bewegt sich abwärts und aufwärts.

Der rechte Arm mit einem leicht gebeugten Ellenbogen gleicht einem neu geborenem Mond. Wende das Reeling-Silk Verfahren an, um die „jin“ Kraft entlang des Armes zwischen den Knochen und der Haut aufzuwickeln. Die Art und Weise der Bewegung von rechter Hand und rechtem Fuß ist gleich. Die anderen drei Glieder - rechter Arm, rechtes Bein, linker Arm - sind in Bewegung, während das linke Bein bewegungslos verharrt.

C) Position des linken Arms

Chen Xin Schaubild 1.2.4.

Fig.1.2.4: Position des linken Arms

Die Schulter ist gesunken, mit einem locker hängenden, leicht nach außen gewendeten Ellenbogen. Der Handrücken zeigt nach oben, seine vier Finger zeigen nach vorne und sitzen auf (an) den linken Rippen während der Daumen auf (an) der Taille sitzt, nach hinten zeigend.

D) Schaubild der „jin“ Kraft der rechten Hand der während der abschließenden Bewegung.

Chen Xin Schaubild 1.2.5.

Fig.1.2.5: Schaubild der „jin“ Kraft der rechten Hand der abschließenden Bewegung.

Inschriften:

  1. Die rechte Schulter.
  2. Innen.
  3. Außen.
  4. Norden.
  5. Ellenbogen.
  6. Süden.
  7. Die rechte Hand.

Der Mittelfinger der rechten Hand ist der Gastgeber, während die anderen vier Finger eng beieinander sind. Die Spitze des Ellenbogens zeigt nach Süden, der Arm ist am Ellenbogen gebeugt. Die wesentliche „jin“ Kraft scheint sich zu bewegen, ist aber zur gleichen Zeit bewegungslos. Der führende Mittelfinger hält die anderen vier Finger dicht zusammen, um eine engere Verbindung mit der „jin“ Kraft der rechten Schulter und eine weiter entferntere Verbindung zur „jin“ Kraft der linken Hand aufzubauen. Die rechte Schulter und der rechte Arm bewegen sich leicht nach innen, um den Fluss der „jin“ Kraft zu sammeln.

E) Position des rechten Fußes

Chen Xin Schaubild 1.2.6.

Fig.1.2.6: Position des rechten Fußes

Inschriften:

  1. Ausgangsposition des rechten Fußes.
  2. Endposition des rechten Fußes.

Der rechte Fuß folgt der Bewegung der rechten Hand; die rechten Zehen zeichnen zuerst (bewegen sich zuerst in) einem kleinen Kreis.

Die gegenwärtige Stellung heißt „lan zha yi“, wo „lan“ „etwas in seiner Hand halten“ bedeutet; „zha“ kann übersetzt werden als „ sein Hand in etwas hineinstecken“; und „yi“ ist ein Robe oder ein Kleidungsstück. Alle drei Schriftzeichen beschreiben einen Mann, der, während er eine Falte seiner Robe in der linken Hand hält, seinen rechten Arm in den rechten Ärmel seiner Robe steckt. Die linke Hand greift die Taille von der linken Seite in Form einer Gabel14, der Ellenbogen bewegt sich etwas nach vorne, der linke Daumen zeigt nach hinten während die vier Finger, an den linken Rippen liegend, nach vorne zeigen.

  1. Gabel weist darauf hin, dass die Hand an der Taille ruht in der Art und Weise, dass Finger vorne sind und der Daumen hinten auf dem Rücken ruht.

Die linke Hand wird etwas nach unten gedrückt. Der linke Arm ist zugeteilt zu „yang“ und der gebeugte Ellenbogen ist in Verbindung gebracht worden mit „yin“, folglich bedeutet dies, dass in „yin“ auch ein Teil „yang“ beinhaltet ist. Der rechte Arm bewegt sich in einem Kreis nach rechts und dann nach links, wendet sich langsam zurück nach rechts, bis sie ungefähr in Nasenhöhe anhält, aber nicht tiefer als Schulterhöhe. Die Bewegung sollte sehr langsam sein, und tatsächlich, je langsamer desto besser, um die „jin“ Kraft welche im mittleren Rücken zurück und vor fliest, einzusammeln. Die sich in der Mitte befindliche Position der „jin“ Kraft bedeutet, dass der Mittelfinger der rechten Hand die Rolle des Gastgebers spielt.

Sobald die „jin“ Kraft sich in der mittleren Position befindet, füllen sich auch die anderen Finger mit „Jin“ Kraft, die dem Grund des Verstandes / Herzen entspringt. Diese zweite „jin“ Kraft fließt von der Brustspitze durch die Achselhöhle hoch zur Schulter, dann innen (am Arm) entlang zur Elle 15, bevor sie auf der Haut zum Vorschein kommt. Erneut sollte die Armbewegung langsam ausgeführt werden, um die Finger mit wesentlicher Kraft zu versorgen. Weil dieser rückwärtige Kreislauf die Hand mit dem Unterarm verbindet, den Unterarm mit dem Ellenbogen, den Ellenbogen mit der Schulter, die Schulter mit dem Knie und das Knie mit dem Fuß, führt dies schließlich zu Verbindung des Ober- und Unterkörpers, welches wir später erörtern werden.

Auf diese Weise, durch die Integration von Ober- und Unterkörper, wird die „jin“ Kraft der Brust geöffnet (wird freigesetzt). Vollständiges Öffnen muss die Stadien der Integration, der Konzentration und des Schließens durchlaufen um ungeöffnete16 „jin“ Kraft herauszulösen. Dieser Akt des „öffnen des Geschlossenen“ ist gleichzusetzen mit dem, was als „schließen des Geöffneten“ bekannt ist und bildet die zwei Hälften (Teile) der wesentlichen Kraft: die rechte Hand und der rechte Fuß bilden einen Kreis, durch die synchronisierten Bewegungen des rechten Arms und des linken Fuß werden diese miteinander verbunden. Wenn die Bewegung der rechten Hand endet, wird die rechte Ferse langsam flach auf den Boden gesetzt, bis alle fünf Zehen sich in den Boden graben (am Boden sind). Der rechten Fußes selbst positioniert sich in der Form des halben chinesischen Schriftzeichens „acht“(八), die Zehen drehen sich leicht nach innen. Frontal ausgerichtet, mündet der rechte Fuß in der Rolle des Gastgebers und ist platziert innerhalb des Gastes; umgekehrt übernimmt der hintere linke Fuß die Rolle des Gastes und ist innerhalb des Gastgebers platziert, um eine Balance zwischen den bewegungslosen Füßen zu vermitteln.

Dadurch werden das vordere rechte Bein und der Fuß leer (energetisch), während das hintere linke Bein und der Fuß voll (energetisch) werden. Die Zehen und die Fußsohlen werden in der Art und Weise auf den Boden gepresst, dass die Zehen sich richtig in den Boden graben können und der „yong-quan“ Akupunkturpunkt, der sich in der Mitte des vorderen Teils der Sohle befindet, leer werden kann. Während du das tust, übe mit deinem Körpergewicht keinen Druck nach unten aus.

  1. Ellenbogenknochen.
  2. im Sinne von ungelöst.

Diese „jin“ Kraft des vorderen Bein steigt nach oben auf, beginnend am großen Zeh, spiralförmig zur Außenseite des Knöchels, hinein in den Unterschenkel, dann wieder nach außen, die Akupunkturpunkte „zu san li“ und „xue hai“ durchlaufend, den letzten Stationen oberhalb des Knies hin zum Schritt. Die „jin“ Kraft des hinteren linken Beins steigt spiralförmig so auf, das sie den Akupunkturpunkt „hui yin“ erreicht, der Ursprung (Anfang) der Oberschenkel. „hui yin“ ist der Punkt in der Mitte zwischen dem Geschlecht und After, die Stelle an dem die beiden Linien der „jin“ Kraft sich miteinander verbinden und ihr getrenntes Fließen beenden, um (vereint) zur Taille zurückzufließen als die wesentliche Kraft der Taille.

Damit die „jin“ Kraft durch den Akupunkturpunkt „hui yin“ fließen kann, musst du den Körper etwas senken, den Schritt öffnen und etwas nach innen nehmen, sodass die „jin“ Kraft ungehindert zur leeren Taille fließen kann. Ist die Taille leer (geleert) können Ober- und Unterkörper gewandt (agil) bewegen. Um Energie spiralförmig an Armen und Beinen17 aufwickeln zu können, sollten die Glieder des Körpers nicht vollkommen gestreckt sein, sondern leicht gebeugt in den Ellenbogen und den Knien, um die Reeling Silk Methode der Energiewiederherstellung (Regeneration) anwenden zu können. Falls, wie auch immer, alle vier Glieder vollkommen gestreckt sind, wird der Reeling Effekt (spiralförmiges aufwickeln) nicht eintreten, da es keinen Raum gibt, sich zwischen dem gestreckten und gebeugten (Zustand) zu bewegen. Das wird bewirken, dass die Positionen / Stellungen eckig und geschlossen werden und verhindert während des Kämpfens dem Mechanismus des Wechselns zu folgen (anzuwenden). Alle Wunder, die möglich sind im Boxen (kämpfen), sind bedingt durch agile Bewegungen und den hoch koordinierten Wendungen eines völlig in sich geschlossenen Körpers. Als Erstes musst du sehr aufmerksam bei den Bewegungen des Gegners sein. Der Weg zum Gewinnen ist, das eigene solide (starke) „qi“ zu aktivieren um den Gegner zu überwinden. Agierst du erst einmal von innen heraus und verlässt du dich auf deinen Verstand/Herz, wirst du zu einem einzigartigen Boxer.

  1. mit anderen Worten, „jin Kraft“ unblässig aufwickeln.

Von hier an versuchen wir sehr detailliert den Mechanismus des „Aufwickelns“ (Reeling) zu beschreiben, welches den Kern zur Entwicklung von „gong fu“ (wörtl. hart arbeiten) darstellt. Im Fall, dass die Studenten / Praktizierende dieses neue Wissen nicht in ihrem „gong fu“ zur Anwendung bringen, wird das Verstehen des Wesens / der Essenz des „gong fu“ ein Problem. So zögere ich nicht, das zu wiederholen, das aufgenommen und sich für immer im Herzen gemerkt und eingeprägt werden muss, durch stille Versenkung. Unter Anwendung der Reeling-Silk Methode nach außen zur Schulter, fließt „jin“ Kraft zur Spitze des Mittelfingers und wickelt sich nach innen auf (fließt innen) durch den Handrücken, um zur Schulter zurück zu fließen. Ein solches Vorgehen nennt sich „jin“ Kraft von der Ferne anziehen, um sie dichter heran zu bringen. Um „jin“ Kraft nach außen zu bringen (nach außen zu leiten), dringen wir vor, um sie zurück zur Schulter zu bringen, weichen(ziehen uns) wir zurück. Wenn wir den Unterkörper sinken lassen, beginnt die „jin“ Kraft der Beine sich aufwärts zu bewegen, beginnend bei den Zehen, bis sie den Schritt erreicht. Das Vorrücken und Zurückziehen der „jin“ Kraft von Armen und Beinen ist naturgemäß unterschiedlich. Benutze dein „gong fu“ um festzulegen, wann du bewegst und wann nicht. Im realen Gefecht (Kampf) oder im Sparring, wenn der Gegner dich mit der offenen Hand oder Faust angreift, musst du ihn zuerst anlocken näher zu kommen (anziehen), für einen Gegenangriff innerhalb der Parameter der Besonderheit der Situation, sowie deinem „gong fu“ Levels Und tatsächlich, es gibt keinen anderen Weg den Gegenangriff festzulegen (vorzuentscheiden). Das einzige woran du dich erinnern solltest ist, dass in dem Moment, in dem deine rechte Hand 90% deines Ziels erreicht hat, sie kurz inne halten sollte, damit „qi“ und „shen“ zu 100% zur Anwendung kommen. Dies ist der schwierigste mit Worten zu beschreibende Punkt. Vom einleitenden Start bis zu dem Moment in dem die rechte Hand stoppt, muss die Bewegung sehr langsam sein (Tatsächlich, je langsamer je besser) um den Fluss der Kraft zu kontrollieren, welcher 100 % abhängig ist von dem Level des „gong fu“. Sobald du die völlige Kontrolle über diesen Vorgang (Prozess) erlangt hast, sind die Chancen den Gegner zu besiegen optimal. Gleichzeitig macht dich die Fähigkeit, Wechsel (Veränderungen) zu erspüren (ausfindig zu machen) und zu erwidern ((re-)agieren), unangreifbar.

Anfänglich ist es schwierig festzustellen und zu akzeptieren, dass der härteste (schwierigste) Weg sein „gong fu“ zu meistern (zu entwickeln) der effektivste ist. Zuerst biegt (neigt) sich der gesamte Körper um den gegnerischen Angriff umzuleiten, kehrt dann zurück in eine aufrechte Haltung18 um die vorgeschriebene Gestalt (Form) auszuführen (vollziehen), so dass innere „jing“ Essenz, welche direkt vom Grunde des Herzens19 aufsteigt, in alle 4 Gliedmaße (Extremitäten) fließen kann. Dieser Vorgang bleibt für Andere (Außenstehende) unsichtbar und nur du wirst den richtigen Weg kennen, den genauen Zeitpunkt für einen Gegenangriff zu arrangieren (festzusetzen), durch die Erfahrung des langen Praktizierens (durch langes Üben). Der Geist bedarf einer Langzeit Kultivierung, bevor er es ermöglicht, dass Hände und Beine sich in einer Einheit bewegen. Ist dieses erst einmal geschehen, bedeutet es, dass dein Geist konzentriert und verdichtet worden ist. Umgekehrt, wenn deine Bewegungen auseinander gehen und zerstreut sind, bedeutet dies, dass dein Geist schwach und dünn (geringfügig) geblieben ist.

  1. dies bedeutet äußerlich geneigt, aber innerlich gerade.
  2. auch bekannt als zhong-qi, dem Herz / Verstand entspringend.

Geführt vom Verstand / Herz zu den Organen und den körperlichen Strukturen, müssen die Bewegungen der Hände sorgfältig beachtet werden. Die genaue / einwandfreie Bewegung der Hände erfordert eine korrekte Positionierung der Schulter mit locker herunterhängenden Ellenbogen. Wenn sich die rechte Hand vorwärts bewegt, macht die linke Hand eine halb lockere Handbewegung, der Arm am Ellenbogen gebeugt. Dies ist die meist gebräuchliche Stellung / Position. Die Augen, als Ausdruck des Geistes, folgen der rechten Hand bis kurz vor der finalen Bewegung. Ab dieser Bewegung liegt alle Aufmerksamkeit bei der rechten Mittelfingerspitze. Deine Augen auf diese Weise beschäftigt, gleichst du die Position von Schulter, Ellenbogen und Unterarm in der Weise aus, dass sie fest aneinandergeheftet sind in ihrer verbundenen Reihe / Kette (Verbund des Armes), um sie richtig / genau zu öffnen. Mit anderen Worten, das Öffnen des gesamten Armes sollte nicht durch Körperkraft, sondern durch Anwendung deines „gong fu“ geschehen. Reicht dein „gong fu“ Level nicht aus, um dieses Öffnen natürlich auszuführen, wird dein Verstand / Herz dir anordnen „ öffne es jetzt“ (jetzt öffnen). Diesem Befehl natürlich Folge zu leisten, wie auch immer, erfordert lange Praxis (Training). Nur ein natürliches Öffnen gilt als passende Technik. Richtig ausgeführt, wird die kommende und gehende, die beugende und streckende Bewegung der Arme wie eine frische Windböe in den Weiden sein - seine natürliche Turbulenz wird alle Widerstände in nichts auflösen.

Das gesamte System arbeitet wie folgt: benutze deinen Unterarm als Drehpunkt um die Wendigkeit (Agilität) der Bewegung zu beschleunigen, welche blockiert ist. Denke daran, dass die rechte Hand auf Schulterhöhe sein muss, nicht höher oder tiefer, da ansonsten „zhong qi“ niemals den höchsten Punkt der Handposition, ohne Kraft benützen zu müssen, erreichen wird. Mit anderen Worten, das Wesentlichste ist es, den Zustand der „Goldenen Mitte“ zu erreichen, durch das Anregen der „ jing“ Essenz, aufzusteigen von den Tiefen des Herzens in das Zentrum der Brust, hin zum Akupunkturpunkt „bai hui“ am höchsten Punkt des Kopfes. Das hält den Geist (Aufmerksamkeit) des gesamten Körpers unveränderlich aufrecht, ohne seitliche Abweichungen (ohne abzuschweifen). Daher solltest du die rechte Hand weder zu hoch noch zu niedrig halten, da dies zu einem instabilen Stand führt. Diese Position ist die Vorbereitung für den korrekten Fluss von „zhong qi“ entlang der Hauptbahn (Energiebahn), welche von „bai hui“ am höchsten Punkt des Kopfes hin zum 20. Wirbel verläuft. Dies ist der Hauptkanal (Durchgang) der Energie durch den gesamten (ganzen) Körper, in dem die Energie die Wirbelsäule hinauf und herab fließt, ohne jegliche seitliche Abweichung. Diese Bahn erlaubt „zhong“ Energie zwischen Muskeln und leerem Raum (unblockierten Stellen) hin zum 21. Wirbel zu fließen, welches der Schnittpunkt zwischen den beiden Hauptenergiebahnen „ren mai“ an der Vorderseite (des Körpers) und „du mai“ an der Rückseite ist. Dies zu verstehen ist schwierig, weil der Fluss von „zhong“ Energie schwer wahrzunehmen ist, form- und lautlos wie er ist (der Fluss von „Zhong“ Energie). Ist dies erst einmal verstanden, wirst du die komplexe Bedeutung der Verteilung von Energie und „zhong“ Energie begreifen. Dieses Wissen (Begreifen) kann nicht erlangt werden, ohne ein langes intensives kultivieren (ausbilden) von „gong fu“.

Daher erinnere dich an die Prinzipien von „zhong qi“: unabgelenkt, formlos und spurlos erreicht „zhong qi „ die mittlere Anordnung (Verteilung) selbstständig, fließt in alle vier Gliedmaße, um als wahres „zhong qi“ zu zirkulieren, unabhängig von der Stellung oder Position des Körper. „zhong qi“ folgt seiner wahren Natur, fließt unverändert durch den Körper hindurch, egal wie viele Positionswechsel in den verschiedenen Teilen des Körpers auf verschiedenen Leveln stattfinden.

Durch den stützenden Teil des Körpers fließend, muss es unabgelenkt und gradlinig bleiben, um das spirituelle Level zu erreichen. Um intelligent und klar in diesem Level zu sein, müssen deine Stellungen korrekt und aufrecht sein, wie ein Felsen inmitten eines Flusses, sich nicht nach vorne, nicht nach hinten, nicht nach links oder rechts lehnend, spielt eine wichtige (notwendige) Rolle in der Aufrechterhaltung einer stabilen Position, so dass die Energie nicht absinkt (hinstürzt / umkippt). Die Bewegung der rechten Hand nach rechts bildet die Hauptverteidigung gegen den gegnerischen Angriff. Da der rechte Arm mit „yin“ Energie assoziiert (in Verbindung gebracht) wird, hat auch die Armbewegung „yin“ Qualität mit darin verborgenen „yang“ Anteilen. Solange wie der linke Arm gebeugt ist, mit einem fest (unerschütterlich) stehenden Bein, spielt der rechte Arm die Gastrolle mit darin verborgenen Gastgeberanteilen, um das Fundament des ganzen Körpers zu erhalten. Der linke Arm wird mit „yang“ Energie assoziiert (gleich gesetzt), sodass die Bewegung von „yang“ Natur (Qualität) geprägt ist, mit darin verborgenen „yin“ Anteilen, also die Gastgeberrolle spielt. Beachte, dass der Gastgeberpart „yin“ und der Gastpart „yang“ zugewiesen ist.

Unter den Bedingungen der „yin yang“ Lehre, bilden „yin“ und „yang“ die ursprüngliche Quelle, die nicht geteilt werden kann. Der rechte Arm, als Teil der rechten Körperhälfte, welche theoretisch „yin“ entspricht, hat „jin“ Kraft, die sich nach außen aufwickelt, von der rechten Schulter hin zur Fingerspitze des Mittelfingers und dann nach innen zurückfließt. Zuerst scheinen „yin“ und „yang“ mit zwei verschiedenen wesentlichen Kräften in Verbindung gebracht zu werden, aber tatsächlich demonstriert der gleichzeitige Ausdruck von Wachstums- und Rückgangstechnik in der Position, das Wunder der unteilbaren Quelle. Wird dies nun in der Auseinandersetzung angewendet, bedeutet es, dass wenn der Gegner schlägt, du seine Hand an die deine fesselst (anlockst), somit die fesselnde (anlockende) Technik als Gegenangriff gebraucht (genutzt) wird. Diese Strategie ist ein gutes Beispiel wie der verbundene Ursprung von „yin und yang“ von großen Nutzen sein kann.

Die Art und Weise (der Weg) des Taijiquan ist es, abwechselnd vorzudringen und zurückzuweichen, sodass „qi“ (Körperenergie) und „shen“ (Geistenergie) den Körper unaufhörlich durchdringen können. Man stelle sich einen Kampf zwischen zwei Gegnern vor, in dem der eine beschließt, den Kampf vor seinem eigentlichen Ende zu beenden. Das würde den Energiefluss zwischen den beiden unterbrechen und den gesamten Kampfgeist auflösen. Die Gegner würden sich in einer Situation befinden, als würden sie einen Tiger in Bewegung reiten, um durch die angehaltene Bewegung Niederlage und Selbstzerstörung zu riskieren. Umkehrt, wenn der Gegner gedankenlos in den Anderen hinein rast, würde ihn dies in einen Nachteil bringen, da er seinen Angriff nicht sorgfältig vorbereitet hat für einen Sieg. Diese Vorbereitung erfordert eine genaue Analyse der gegnerischen „jin“ Kraft, die in die seine einfließt, Kenntnis aller möglichen Manöver, sowie eine kontinuierliche Wahrnehmung sowohl des gegnerischen und des eigenen geistigen Zustandes, während beide in einem geschlossenen Energiekreislauf verschlossen (verbunden) sind. Ohne so viel wie möglich Informationen über den gegnerischen Zustand erhalten zu haben, bevor ich mich in eine Auseinandersetzung stürze, nehmen die Möglichkeiten geschlagen zu werden deutlich zu, unerheblich wie kraftvoll und unablässig der Angriff ist. Letztendlich, wenn der Prozess der Vorbereitung sich nicht tief im Herz / Verstand festgesetzt ist, ist ein Sieg nicht möglich. Still - schweigend - ruhig im Gemüt (Natur) - diese Vorbereitung erlaubt Dir bis zum Ende zu kämpfen und zum Anfang zurückzukehren, die gebrochenen Knochen und Gelenke wieder herzustellen20, sodass die Energie unterbrochen durch die Kanäle fließen kann, im völligen Einklang mit dem eigenen Geist / Bewusstsein21.

  1. „jin“ Kraft ist in den Knochen gespeichert.
  2. Absicht / Wille.

Auf diese Weise zirkuliert das Blutsystem ohne Unterbrechung, „qi“ und „shen“ verbindend und bildet somit die geistige Basis der gesamten Position. Ein Überfließen von „shen“ wird dann auf die nachfolgende Position als Zusatz / Ergänzung übertragen, fortlaufend in dieser Weise für alle anschließenden Positionen, bis sie sich letztendlich / schließlich verfeinert und in der gesamten Struktur der Taiji Routine festsetzt. Auf diese Weise dient diese Flut von Energie dazu, alle Brüche zurückzusetzen (in die Ausgangslage zurückzuführen), alle Missverhältnisse auszugleichen und glättet die Verbindungen zwischen den Positionen.

Dennoch müssen nicht nur die Positionen verbunden sein, es müssen ebenfalls die Bewegungen von „qi“ und „shen“ sein, die sich wie ein roter Faden durch alle Positionen von Anfang bis Ende ziehen, als Pulsschlag und Stimmung der gesamten Routine. Sollte diese geistige Linie brechen, wird die nachfolgende Position von der vorangegangenen abgetrennt sein, wie ein abgehackter Bambus. Die Wichtigkeit der Beibehaltung der Verbindung zwischen den Positionen kann nicht genug hervorgehoben werden, daher die Wiederholung (erneute Erwähnung) an dieser Stelle.

3. Hinweisende Umkehrbewegung (rückwertige Bewegung), ausgeführt von der linken Hand in Form eines Kreises

Die Bewegung der linken Hand, ein Kreis ausgeführt in einer umkehrenden oder rückwärtigen Richtung, findet sich auch in den Positionen: „lan zha yi“ (Mantel befestigen), „lou xi ao bu“ (Knie umfassen und hochheben), „chu shou“ (erstes beginnendes Umfassen), „zai shou“ (wiederholtes Umfassen), „pi shen chui“ (Faust folgt dem eingedrehten Körper), „zhou di kan quan“ (Faust zeigt sich unter dem Ellenbogen), „zhi dang chui“ (Faust auf den Unterleib richten) und „xia bu kua hu“ (Rückwärts schreiten und die Arme spreizen). In den anderen Positionen wie „chu shou“, „ zai shou“, „zhou di kan quan“, bewegt sich die linke Hand aufwärts und macht einen Kreis in einer leicht anderen Weise wie der bei „lan zha yi“ (Mantel befestigen). Bei „lan zha yi“ ist die linke Hand in der Mitte des linken Rippenbogens in Form eines Taubenschwanzes platziert, um eine Rückwärtsbewegung in einem Kreis (kreisförmig) zu erzeugen - eine recht schwierige, exakt auszuführende Bewegung. In „zhi dang chui“ ist die Kreisbewegung der linken Hand recht schmal, in „s“ ist die Kreisbewegung der von „lan zha yi“ sehr ähnlich. Die Reeling Silk Technik ist recht schwierig zu vervollständigen, wenn sie in einer rückwärtigen Kreisbewegung ausgeführt wird. Im Vergleich zur Bewegung der rechten Hand, welche einfacher natürlich auszuführen ist, hat die Rückwärtsrotation der linken Hand eine führende Rolle / Aufgabe und wird gebraucht um die Bewegung beider Hände anzuregen. Schaubilder wurden von dieser Position erschaffen, um sicherzustellen (zu helfen), dass die Ausführung der linken Hand stimmig mit der Bewegung der rechten Hand bleibt.

4. Symbolische Bedeutung der Figur

In der „lan zha yi“ Position wird „yang“ mit den linken und streckenden Bewegungen gleichgesetzt, während „yin“ mit den rechten und beugenden Bewegungen gleichgesetzt wird. „yang“ ist auch gleichgesetzt mit dem Inneren, Starken und Gesunden, während das Nachgebende und äußere mit „yin“ gleichgesetzt wird. Demzufolge entsteht die Harmonie in dieser Positio Handfläche beziehn durch die Bewegung der rechten Hand in einem kleinen Kreis, gefolgt von der linken Hand, welche sich von ihrer erhöhten Position nach links bewegt, dann nach oben und nach rechts, dann erneut nach unten, um in Form der Gabelhand an der Taille zu enden. Dieses erzeugt eine Form an der Taille, welche außen rund und innen eckig ist, gleich dem Bild eines gut versteckten und passiv wartenden Drachens. Die linke Hand wird gleichgesetzt mit dem Bildnis von Frieden und Ruhe (Stille), welches in eines von Aktivität wechselt, sobald der Höhepunkt erreicht ist. Somit heißt es, folgend der Lehre der natürlichen Entwicklung, dass die linke Hand ihre Funktion, innerhalb eines sieben Tage Kreislaufs, ausbauen / stärken wird. Das rechte Bein folgt dem rechten Arm, während das linke Bein seine stabile und verwurzelte Position beibehält.

5. Ein Vierzeiler, gewidmet der Position

Die „yin und yang“ Lehre weist auf das Bildnis
Das steht im Einklang mit der Regel
Beugen ist zugeordnet zu „yin“
Dagegen strecken mit „yang“

„yin und yang“ beschäftigen einander
Die Weise des Himmels (der Weg) ist in beiden enthalten / aufbewahrt
Bewegung und Stille haben keine Vorlieben
So sind beide stark wie gewöhnlich / üblich

6. Ein Sechszeiler gewidmet der Position

Gewöhnliche Menschen kennen nicht die Bedeutung von „lan zha yi“.
Der linke Arm ist gebeugt, der rechte Arm gestreckt um mit der Kraft eines Tigers zu erschüttern.

Beugen in der Hälfte des Streckens - wer ist fähig dies zu verstehen?
Strecken liegt innerhalb des Beugens - jene die darum wissen, sind derer wenige.

Der gelöste (gerundete) Schritt teilt die Schenkel in zwei erhabene Türme, jeder wie ein langes Schwert;
Der Kopf ist gekrönt, wie mit einem sphärischen Schild22.
Unzählige Wechsel und tausende von Transformationen geschehen, sobald du dich bewegst; Lass den Körper sinken - deine Beine sind stabil wie Wurzeln.

  1. ein anderer Name für zhong-qi.